Übung Brandhaus in der Landesfeuerwehrschule

Am 06. September fuhren wir zum Brandübungshaus der Landesfeuerwehrschule in Salzburg. Unter der Anweisung unseres OFK Lukas Korber (Ausbilder an der LFS) wurde die Vorgehensweise bei Innenangriffen unter realistischen Bedingungen trainiert. Schwerpunkte der Übung waren die Beobachtung der Rauchgase und richtige Kühlung des Raumes, sowie die richtige Handhabung von Hohlstrahlrohren geübt.

Das Feedback der Kameraden war äußerst positiv. So ist auch für nächstes Jahr wieder eine Übung im Brandhaus geplant.

Bildergallerie Brandhaus

Übungsabend Mai 2015: Tiefenrettung

Der Monatsappell im Mai stand ganz im Zeichen der tragbaren Leitern und der Rettung aus Höhen und Tiefen.

Um den Übungsablauf etwas spannender zu gestalten, wurden von den Übungsausarbeitern Richard Leitner und Michael Kaiser der Teufelsgraben ausgewählt. Hier konnten auch die Maschinisten ihr Können unter Beweis stellen, da bereits die Zufahrt in die Röhrmoosmühle steil und eng ist.

Als Übungsszenario wurden 2 Verletzte Personen angenommen, die sich irgendwo im Gelände befinden sollten. Nach dem Eintreffen und der Erkundung durch den Übungsleiter konnten sich die Kameraden in 2 Gruppen aufteilen.

Das erste „Opfer“ fiel unglücklich in das Bachbett und musste über die etwa 4m hohe, fast senkrechte Böschung gerettet werden, was natürlich möglichst schonend für die Übungspuppe passieren sollte.

Opfer Nummer 2 ist von der höher gelegenen Straße abgekommen und deshalb etwa 30m den Hang hinunter gestürzt. Hier bereitete das steile Gelände schon Mühe. Die Kameraden mussten sich hier auch noch entscheiden welchen Weg sie nehmen würden, entweder 30m steil bergauf, oder 50m steil bergab, wiederum natürlich möglichst patientenschonend.

Nachdem beide Puppen wieder sicheren Untergrund bekommen hatten, wurden sie wieder ins Gelände zurück geworfen  und die Gruppen getauscht.

Ziel der Übung war es die Lösungsfindung bei solchen Problemen zu beschleunigen, das Arbeiten mit Leitern und Leinen zu beüben sowie das Arbeiten mit Selbstsicherung durchzuspielen.

So konnte bis ins die Dämmerung geübt werden, und nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht wurden, konnte der Übungsabend beendet werden.

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